Archive for Landschaft

Reschenseelauf 2014 – Südtirol Drei Zinnen Alpine Run 2013 und Vorschau 2015

Knapp ein Jahr liegt nun der letzte Eintrag in diesem Blog zurück.

Nicht dass es nichts mehr zu berichten gab, es fehlte einfach die Zeit.

2013 stand im Zeichen der Fertigstellung des neuen SiMedia-Büros und Anfang November 2013 war es dann soweit. Der Einzug mit dem Team, das in der Zwischenzeit auf über 25 angewachsen ist, war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von SiMedia.

Einen Rückblick auf die sportlichen Aktivitäten werde ich im Laufe des Jahres noch zusammenstellen und wenn es die Zeit erlaubt, dann auch auf diesen Seiten online stellen.

Da der letzte Blogeintrag vom August 2013 den Reschenseelauf im Vinschgau zum Thema hatte, fahre ich mit dem Reschenseelauf 2014 fort.

Somit ist der Übergang nach einem Jahr schon fast nahtlos 😉

Die Teilnahme am Reschenseelauf 2014 habe ich mit einem Kurzurlaub im Vinschgau verknüpft. Die Anreise erfolgte am Donnerstag und somit blieb die Zeit, um die nähere Umgebung zu besichtigen. Am Freitag, dem Tag vor dem Rennen, stand die Streckenbesichtigung auf dem Programm und dabei entstand auch das folgende Bild.

Reschenseelauf 2014 im oberen Vinschgau

Reschenseelauf 2014 im oberen Vinschgau

7 km, d.h. nicht ganz die Hälfte vom Rennen und den Start sowie das Ziel im Hintergrund.

Stimmig, dachte ich mir und schoss mit meinem Handy dieses Foto.

Für das kommende Jahr wäre die Planung wieder am Frühlingshalbmarathon in Meran / Meraner Land teilzunehmen sowie am ¾ Halbmarathon von Bruneck nach Sand in Taufers. Auch der Südtirol Drei Zinnen Alpine Run, oder Drei Zinnen Lauf, dürfte wieder auf dem Kalender seinen Platz finden.

Deshalb passt es ganz gut, dass auch die Arbeit an den Tourismusportalen VIVOKronplatzVIVOHochpustertal und VIVOMeranerLand soweit abgeschlossen ist und diese Sporthihglights präsentiert werden. Vielleicht kann man die eigene Erfahrungen an den Veranstaltungen auch in die Tourismusportale einbauen bzw. einbinden. Schauen wir mal, was sich daraus so ergibt.

Mit den neuen Technologien sowie Techniken lässt sich viel erreichen. Sprich GPS-Daten, ActionCams wie die GoPro usw.

So wie auch das folgende Foto, das ich während des Südtirol Drei Zinnen Alpine Run 2013 im letzten Jahr aufgenommen habe. Ein Lauf, der zwar viel abverlangt, aber am Ziel angelangt, kann man dann den Blick auf die Drei Zinnen richten, die mit den Dolomiten zum Unesco Weltnaturerbe zählen.

An dieser Stelle erholt man sich vom ersten und schwierigen Aufstieg, der es wirklich in sich hat. Da war dann die Zeit vorhanden, trotz des Rennens, das Handy aus dem Rucksack zu holen und meine Gedanken in einem Foto festzuhalten:

Südtirol Drei Zinnen Alpine Run 2013

Südtirol Drei Zinnen Alpine Run 2013

Meine Gedanken waren folgende:

Sport ist wie das reale Leben, manchmal ist es mühsam weiterzukommen und es wartet schon die nächste Herausforderung auf dich (in diesem Fall der nächste Aufstieg), trotzdem gilt es immer nach vorne zu schauen und nicht aufzugeben.

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Das Projekt viewST.net und das Gigapixelpanorama auf die Sextner Sonnenuhr in Südtirol

Als ich heute endlich wieder die Zeit gefunden habe, für meinen Blog einen Eintrag zu schreiben, bin ich echt erschrocken.

Über 8 Monate keinen Beitrag geschrieben! Das soll und muss sich in Zukunft ändern. Es ist ja nicht so, dass die Themen fehlen, ganz im Gegenteil. Es fehlt einfach die Zeit. Aber wie immer ist dies eine Frage der Organisation, wie einige gerne sagen. Und dem pflichte ich in manchen Fällen definitiv bei 😉

Daher gibt es nun weitere Infos zum gemeinsamen Projekt viewST.net mit Ivan Sieder wo es vor allem um Panoramen/Impressionen/Videos geht bzw. gehen wird.

In den letzten Monaten waren wir zwar nicht so viel unterwegs wie geplant, um neue Gigapixel-Panoramen zu erstellen. Trotzdem ist es uns gelungen, einige interessante Aufnahmen zu machen, die in naher Zukunft auf www.viewST.net präsentiert werden.

Hier handelt es sich um ein privates Projekt von Ivan und mir, wo es uns vor allem darum geht, die Schönheiten der Landschaft in den Dolomiten und Südtirol zu präsentieren.

Online ist bereits das Gigapixel-Panorama von der Sextner Sonnenuhr, aufgenommen vom Berghotel in Sexten. Wer weitere Informationen zur Sonnenuhr finden möchte, wird auf Wikipedia fündig.

Viel Spaß beim Zoomen und Betrachten. Nach dem Motto: Die Gipfel sind zum Greifen nah.

Wie kann man sich auf der Seite mit dem Gigapixel-Foto bewegen?

Die Sonnenuhr in Sexten, Hochpustertal

Die Sextner Sonnenuhr im Hochpustertal

Der Link zum Gigapixelfoto in Sexten

– Einfach ins Bild auf die Stelle doppelklicken, die vergrößert werden soll.
– Mit der Maus scrollen
– Die Navigationsleiste links im Bild nutzen bzw. immer links auf „View All“ klicken, um das ganze Bild wieder anzuzeigen.

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Toblach und die Drei Zinnen zum Greifen nah

Am vergangenen Sonntag war es soweit. Die ersten GigaBilder wurden aufgenommen.

Derzeit stehen zwei Fotos zur Auswahl, weitere folgen. Einfach auf die folgenden Links klicken und in das Bild hineinzoomen. Entweder mit einem Doppelklick oder mit der Steuerung im Bild links oben.

Die Zutaten für das Bild mit Blick auf Toblach: knapp 300 Bilder, ein Teleobjektiv mit 200 mm Brennweite, 20 Minuten Dauer der Aufnahme, 2,44 Gigapixel.

Weitere Bilder wurden beim Dreizinnenblick im Höhlensteintal aufgenommen und ermöglichen einen Blick fast bis in die letzte Felsspalte der Drei Zinnen. Übrigens, die Drei Zinnen gehören zum Dolomiten Weltnaturerbe.

Nach den Aufnahmen ging es ans Zusammenstellen der Bilder, Hochladen, Feinarbeiten.

Mit dem Ergebnis der ersten Tests können wir (Ivan und ich) durchaus zufrieden sein.

Die Aufnahmebedingungen waren zwar nicht ganz ideal, da die Sonne kurz nach dem Eintreffen beim Aufnahmeort am Ratsberg untergegangen ist.

Ausblick auf Toblach vom Ratsberg aus

Ausblick auf Toblach vom Ratsberg aus

Nun stehen nun die nächsten Schritte auf dem Programm: ein Teleobjektiv mit  400-500 mm und ideale Aufnahmebedingungen.

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Terence Hill – Unterwegs als Förster im Pustertal für „L’uomo dei Boschi“

Im Juni 2010 haben die Dreharbeiten zur neuen zwölfteiligen TV-Serie „L’uomo dei Boschi“ mit Terence Hill in der Hauptrolle als Förster begonnen. Das Pustertal, hauptsächlich die Ortschaften Innichen, Toblach und Prags waren die Hauptdrehorte für die neue Serie welche kurzerhand, aufgrund der herrlichen Landschaftskulisse in „Un passo dal cielo“ (nur einen Schritt vom Himmel entfernt) umbenannt wurde.

Terence Hill, Schauspieler, Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur italienisch-deutscher Abstammung, war begeistert von der einmaligen Natur und von der Landschaft rund um die Drehorte in den Dolomiten.

Ab dem Frühjahr 2011 wird  die Serie im italienischen Fernsehsender Rai 1 ausgestrahlt und dabei kann sich dann jeder selbst von der herrlichen Welt der Dolomiten überzeugen, in der Terence Hill als Förster durch die Wälder streift.

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Der Winter meldet sich zu Wort – Aussicht auf goldenen Herbst in Südtirol

Wenn man die folgenden Webcambilder vom 31. August 2010 betrachtet, dann wird eines klar: Der Winter hat sich eindrucksvoll zu Wort gemeldet.

Ausblick vom Berggasthof Plätzwiese

Wintereinbruch auf der Plätzwiese

Das Webcambild stammt vom Berggasthof Plätzwiese in den Pragser Dolomiten.

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Wintereinbruch im Gsiesertal

Wintereinbruch im Gsiesertal

Das Webcambild zeigt den Ausblick von der Uwaldalm in St. Magdalena im Gebiet vom Kronplatz.

Doch bereits am nächsten Tag haben sich wieder angenehme Temperaturen und Sonnenschein zurückgemeldet.

Die aktuellen Bilder der Webcam auf der Plätzwiese und der Webcam auf der Uwaldalm im Gsiesertal.

Wenn man meinen Blogeintrag vom April mit dem Titel „Typisches Aprilwetter im Hochpustertal“ liest, dann wird schnell klar, dass das Wetter in den Dolomiten seine eigenen Gesetze hat.

Somit freuen wir uns auf einen goldenen Herbst und den Abschluss der Laufsaison beim Bonner Hüttenlauf im Oktober. Bei der Ausgabe 2009 vom Lauf auf die Bonnerhütte hat es übrigens auch vorher geschneit.

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Der 11. Cortina Toblach Run ist Geschichte

Vergangenen Sonntag, am 30. Mai 2010 war es soweit. Um 9.30 Uhr startete ich beim 11. Cortina Toblach Run beim Dürrensee (auch Landrosee genannt) über die Distanz von 11,5 km. Zur gleichen Zeit fiel der Startschuss auch in Cortina für die klassische Strecke über 30 km.

Am Start nieselte es bereits und der leichte Regen begleitete uns bis ins Ziel. Zum Laufen waren die Temperaturen angenehm, trotz des Regens.

Wer sich so wie ich 😉 nicht nur auf die zu erzielende Zeit konzentrierte, konnte auch den einen oder anderen Blick auf die herrliche Landschaft entlang der Strecke werfen. Nach dem Start am Landrosee sieht man auf der rechten Seite die weltberühmten Drei Zinnen, dann geht es weiter am Toblacher See entlang und das Ziel befindet sich in der herrlichen Kulisse das Grandhotel Toblach.

Nach meinem Zieleinlauf habe ich mich sofort umgezogen und bin wieder in den Zielraum gegangen, da ich den Sieger und die Siegerin auf der langen Strecke fotografieren musste, damit am Nachmittag diese Fotos auf der Website des Cortina Dobbiaco Run eingefügt werden konnten.

Hermann Achmüller - Said Boudalia - Khalid En-Guady

Hermann Achmüller - Said Boudalia - Khalid En-Guady

Wer die Facebook-Gruppe vom Cortina Dobbiaco Run nach dem Rennen besucht hat, konnte feststellen, dass es sehr wenige Kritikpunkte gab, vor allem aber großes Lob für die Organisation und dieses Rennen in der herrlichen Dolomitenlandschaft. Und dies obwohl die Läufer der langen Strecke von 30 km (mit Start in Cortina d’Ampezzo) ordentlich nass wurden, weil es nach dem Zieleinlauf der kurzen Strecke teilweise richtig geschüttet hat.

Am Vortag des eigentlichen Rennens, am Samstag waren die Kinder an der Reihe. Im Rahmen des Cortina Dobbiaco Run „Kids Race“ gingen ca. 150 Kinder in unterschiedlichen Kategorien auf die Strecke. Wie das folgende Video zeigt, waren die Kinder mit vollem Einsatz dabei, manchmal waren aber auch die Eltern aufgeregter als die Kinder selbst 😉

Der Cortina Toblach Run ist auch bekannt unter der Bezeichnung Cortina Dobbiaco Run, weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website vom Cortina Toblach Run.

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11. Cortina Toblach / Dobbiaco Run 2010

Es sind nur noch 6 Tage bis zum Cortina Toblach Run 2010.

Gestern stand ein Testlauf vom Dürrensee (auch Landrosee genannt) nach Toblach auf dem Programm, also für die 11,5-km-Strecke. Bedingt durch den Trainingsrückstand von heuer wird es schwierig werden, die Zeit vom letzten Jahr mit knapp 40 Minuten zu halten. Vor zwei Jahren noch habe ich das Rennen über die Distanz von 30 km mit Start in Cortina d’Ampezzo und Ziel in Toblach in Angriff genommen. Vielleicht wieder im nächsten Jahr, wenn das Training passt. Denn die Strecke von Cortina nach Toblach ist zwar von der Landschaft her sehr schön, jedoch sind die 30 km mit einigen Höhenmetern ohne die entsprechende Vorbereitung nur schwer zu bewältigen.

Auf dem Bild sieht man die weltberühmten Drei Zinnen, die man auf der rechten Seite kurz nach dem Start des 11,5-km-Rennens betrachten kann. Die Drei Zinnen sind wohl die bekanntesten Gipfel in den Dolomiten. Im vergangenen Jahr wurden die Dolomiten übrigens von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Die Drei Zinnen vom Höhlensteintal aus gesehen

Die Drei Zinnen vom Höhlensteintal aus gesehen

Die Einschreibungen für die 30 km wurden bereits 10 Tage vor dem Rennen geschlossen, da die maximale Anzahl an Teilnehmer (3.500) für die lange Strecke mit Start in Cortina erreicht wurde.

Somit startet am Sonntag, 30. Mai 2010 der 11. Cortina Dobbiaco Run. Es wird sicherlich wieder ein sportliches Großereignis in den Dolomiten.

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